Kirchen & Klöster im Landkreis Harz

Kirchen & Klöster im Landkreis Harz
Kirchen und Klöster prägen unter anderem auch das Antlitz der Städte und Gemeinden.
Hier findest Du eine Übersicht der wichtigsten Bauwerke mit den entsprechenden Kontaktdaten.

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Der Dom zu Halberstadt


Der Dom St. Stephanus und St. Sixtus in Halberstadt ist Teil des Ensembles von romanischen, barocken, neogotischen und modernen Bauten am Rande der Altstadt von Halberstadt.

Die Ursprünge des Doms gehen bis in das 9. Jahrhundert zurück.

Das Bauwerk ist eine langgestreckte, dreischiffige, hoch- bis spätgotische Basilika über kreuzförmigem Grundriss.

Der berühmte Halberstädter Domschatz zählt mit mehr als 650 Teilen wie Bronze- und Goldschmiedearbeiten, Skulpturen, Altarbilder und vieles mehr, zu den umfangreichsten mittelalterlichen Kirchenschätzen weltweit.

Bildquelle: Martin L. (de wiki, uploaded by Leopold) [Copyrighted free use], via Wikimedia Commons

Kontakt:

Dom zu Halberstad

Domplatz 16A,

38820 Halberstadt

Telefon: 03941 24237

WEB: https://www.ev-kirche-halberstadt.de/hbs/kirchen/dom.php



Liebfrauenkirche Halberstadt


Die Liebfrauenkirche ist die einzige erhaltene viertürmige Basilika aus der Zeit der Romanik in Mittel- und Norddeutschland, ist Bestandteil der Straße der Romanik und blickt auf eine über 1000 jährige Geschichte zurück.

Die Liebfrauenkirche schließt den Domplatz zusammen mit dem Petershof im Westen ab. Der Dom zu Halberstadt befindet sich ihr gegenüber in östlicher Richtung.

Die Orgel mit 16 Registern der Kirche wurde durch die Orgelbaufirma Schuster & Sohn (Zittau) im Jahre 1958 fertiggestellt.

Bildquelle: ArtMechanic [GFDL oder CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Kontakt:

Ev.-ref. Kirchengemeinde zu Liebfrauen in Halberstadt

Domplatz 46

38820 Halberstadt

Telefon: 03941/24210

WEB: http://www.liebfrauenkirche-halberstadt.de/



St. Martini zu Halberstadt


St. Martini prägt gemeinsam mit dem Dom und der Liebfrauenkirche das Stadtbild Halberstadts.

Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche stammt aus den frühen Mittelalter (1186). In der Folgezeit wurde das Bauwerk durch den Hauptchor und Nebenchöre im 13. Jahrhundert und durch das Hauptschiff in seiner jetzigen Form im 14. Jahrhundert erweitert.

Im Inneren sticht der barocke Altar von 1696, die wunderbaren Schnitzereien an der Kanzel (1563/1690), der Prospekt der David-Beck- Orgel von 1596 und der bronzene Taufkessel von Ende 13.Jh./Anfang 14.Jh. besonders hervor.

Bildquelle: Martin L [Public domain], vom Wikimedia Commons

Kontakt:

Evangelische Kirchengemeinde Halberstadt

Domplatz 18

38820 Halberstadt

Telefon +49 (3941) 60 95 19

 WEB: https://www.ev-kirche-halberstadt.de/hbs/kirchen/martini.php



St. Sylvestrikirche Wernigerode


Die St. Sylvestrikirche wurde nach dem Papst Silvester I. benannt und befindet sich am Oberpfarrkirchhof.

Sie gehört zur Evangelischen Kirchengemeinde St. Sylvestri und Liebfrauen.

Der Ursprung der Kirche liegt augenscheinlich im 9. Jahrhundert, wo Benediktiner im ältesten leicht erhöhten Siedlungsbereich von Wernigerode eine Kapelle errichteten. Ein Jahrhundert später erfolgte der Umbau in eine dreischiffige, kreuzförmige romanische Basilika.

Hajotthu [GFDL oder CC-BY-SA-3.0], vom Wikimedia Commons

Kontakt:

Ev. Kirchgemeinde St. Sylvestri und Liebfrauen

Oberpfarrkirchhof 12

38855 Wernigerode

Tel. 03943 - 90 57 49

 

WEB:

www.sylvestri-liebfrauen-wernigerode.de



Liebfrauenkirche in Wernigerode


Die Liebfrauenkirche, die ebenfalls der Evangelischen Kirchengemeinde St. Sylvestri und Liebfrauen gehört, war seit 1230 die Stadtkirche von Wernigerode.

Die Architektur der aus teilweise verputztem Rogenstein errichteten Kirche ist genau wie die Räumlichkeiten im Inneren der Kirche eher schlicht gehalten.

Der prägnante ca. 60 Meter hohe Turm der Liebfrauenkirche ist aus Sandstein errichtet worden und ist beidseitig von je einem kleinen Turm flankiert.

von HankoLP [CC BY-SA 3.0 ], vom Wikimedia Commons

Kontakt:

Ev. Kirchgemeinde St. Sylvestri und Liebfrauen

Oberpfarrkirchhof 12

38855 Wernigerode

Tel. 03943 - 90 57 49

WEB:

www.sylvestri-liebfrauen-wernigerode.de



St. Marienkirche Wernigerode


Die St. Marien oder Kirche Unbefleckte Empfängnis, ist die katholische Kirche in Wernigerode

Die Marienkirche ist ein großer Backsteinbau im neoromanischen Stil. Im Inneren der Kirche sind die drei Schiffe durch drei Arkaden voneinander getrennt.

Der Maler und Bildhauer Pischel zeichnete für die Innengestaltung verantwortlich. Den Bau entwarf der ortsansässige Architekt Wilhelm Bruns.

Bildquelle: Kirchenfan [CC0], vom Wikimedia Commons

Kontakt:

Kath. Pfarrei St. Bonifatius

Sägemühlengasse 18

38855 Wernigerode

Tel. 03943 - 63 42 18

WEB: www.kath-kirche-wernigerode.de



St. Johannis Kirche in Wernigerode


Die um 1279 erbaute Kirche St. Johannis ist in ihrer Gesamtsubstanz die älteste erhaltene Kirche in Wernigerode.

Aus dieser Zeit sind der Westturm und das südliche Querhaus erhalten geblieben.

Zu den wertvollsten Requisiten der Kirche zählt der aus dem Jahre 1415 stammende vierflügelige Schnitzalter im Chorraum sowie der achteckige Taufstein am Eingang des Chores mit einem Porträt des Reformators Martin Luthers und des Superintendenten der Grafschaft Wernigerode, Georg Aemilius.

 

von Kassandro [GFDL oder CC BY-SA 3.0 ], vom Wikimedia Commons

Kontakt:

Ev. Kirchgemeinde St. Johannis

Pfarrstraße 24

38855 Wernigerode

Tel. 03943 - 90 62 66

 WEB: www.st-johannis-wernigerode.de



Stiftskirche St. Servatius Quedlinburg


Der „Quedlinburger Dom“ oder besser gesagt, die ehemalige Stiftskirche St. Servatius in Quedlinburg ist ein den Heiligen Dionysios und Servatius geweihtes Denkmal hochromanischer Baukunst.

Errichtet wurde die flachgedeckte dreischiffige Basilika zwischen 1070 und 1129. Sie war die Kirche des Quedlinburger Damenstiftes.

Heute gehört sie zusammen mit der Quedlinburger Altstadt und dem Schloss zum Welterbe der UNESCO.

Avda / www.avda-foto.de [CC BY-SA 3.0 oder CC BY-SA 4.0 ], vom Wikimedia Commons

Kontakt:

Quedlinburg Information

Markt 4

06484 Quedlinburg

Tel: +49(3946)905-624

WEB: www.quedlinburg.de



St. Aegidiikirche in Quedlinburg


Die wahrscheinlich älteste Stadtkirche Quedlinburgs wurde erstmals in einer päpstlichen Bulle im Jahre 1179 erwähnt.

Der Baustil ist spätgotisch. Es handelt sich um eine dreischiffige Hallenkirche mit einem gotischen Flügelaltar, der eine Marienkrönung darstellt.

Die Kirche gehört zur Evangelischen Kirchengemeinde Quedlinburg und wird durch einen sehr aktiven Förderkreis betreut.

Bildquelle:  Andreas Werner, www.andi-werner.de [CC BY 3.0 de], vom Wikimedia Commons

Kontakt:

Ägidiikirchhof 10,

06484 Quedlinburg

 Tel.: 03946.919954

 WEB: https://www.aegidii-qlb.de/



Quedlinburg Nikolai-Kirche


Im Jahre 1222 wurde die Pfarrkirche der Neustadt in Quedlinburg das erste Mal urkundlich erwähnt. Sie gehört zur evangelischen Kirchengemeinde Quedlinburg.

Die Inneneinrichtung, wie zum Beispiel der über zehn Meter hohe und sieben Meter breite Altar aus Holz ist durch den Barock geprägt.

Die durch einen Hausneindorfer Orgelbauer gefertigte Orgel verfügt heute nach mehrfachen Umbauten über 30 Register.

Bildquelle:  Fingalo Christian Bickel [CC BY-SA 2.0 de], vom Wikimedia Commons

Kontakt:

Neustädter Kirchhof 23

06484 Quedlinburg

Tel. 03946-91 60 60



St. Blasii in Quedlinburg

Bildquelle: Chris06 [CC0], vom Wikimedia Commons



St. Petri-Kirche Thale


Die Errichtung der evangelischen Kirche erfolgte im 18. Jahrhundert als Konsequenz des starken Wachstums der Eisenhütte und der damit verbundenen steigenden Einwohnerzahl.

Sehr schön eingebettet ist sie im als Kurpark der Stadt angelegten Friedenspark.

Eine im Jahre 1906 gebaute Orgel verfügt über 21 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal, mit pneumatischer Traktur.

Bildquelle: Olaf Meister [CC BY-SA 3.0], von Wikimedia Commons

Kontakt:

Evangelisches Kirchspiel Thale

Hubertusstrasse 12, 06502 Thale/Harz

Tel./Fax: (03947) 2334

WEB: www.evangelischekirchethale.de