Grenzlandschaft & Museum bei Sorge

Sommerrodelbahn

Ein Zaun aus Stacheldraht eine Grenzsäule, ein B-Turm, eine Gewässersperre und ein Erdbunker veranschaulichen eindrucksvoll das System der innerdeutschen Grenzsicherung.

Geschichte hautnah !

Kurzer Steckbrief

Hier spürst Du hautnah noch einen Teil unserer jüngeren Deutschen Geschichte. Ein Zaun aus Stacheldraht eine Grenzsäule, ein B-Turm, eine Gewässersperre und ein Erdbunker veranschaulichen eindrucksvoll das System der innerdeutschen Grenzsicherung.

Hier trafen Welten aufeinander, hier war die Teilung Deutschlands allgegenwärtig. Jetzt herrscht hier die Stille der Natur. Lasse diesen Ort der Besinnlichkeit auf Dich wirken, verweile am Mahnmal „Ring der Erinnerung“.selbstverständlich in der entsprechenden Qualität zur Verfügung gestellt.

In einem kleinen Bahnhofsgebäude und auf der weiträumigen, durch viele Zeitzeugen, wie Zaunanlagen, Bunker, Wachturm charakterisierten Grenzanlage besteht die Möglichkeit sich auf den zehn großen Informationstafeln intensiv mit dem Aufbau und der Funktionsweise der damaligen Grenzsicherungsanlage der DDR vertraut zu machen.

Weitere Informationen rund um die Besonderheiten des Lebens und Arbeitens in unmittelbarer Nähe der innerdeutschen Grenze zeigt besonders eindrucksvoll die Dauerausstellung im Bahnhofsgebäude des Örtchens Sorge.

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Kontakt Details auf einen Blick

Anschrift
Grenzmuseum Sorge e.V.
Försterbergstraße 5b
38875 Sorge
Kommunikation
Mail: inge-winkel@gmx.de
Web: www.grenzmuseum-sorge.de

Tel.: 039457 / 40 80 7

Sonstiges

Öffnungszeit: Die Grenzlandschaft ist jederzeit begehbar Grenzmuseum im ehemaligen Bahnhofsgebäude: Dienstag bis Samstag 10.30 - 16.00 Uhr
(Änderungen vorbehalten)

Grenzlandschaft - Galerie - Bilder sagen mehr als tausend Worte !